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A job for a superman, Ministry Februar 2013

The yournal of Applied Christian Leadership

The yournal of Applied Christian Leadership (ISSN 1933-3978, 1933-3986) is a refreed, semi-annual publication from the Christian Leadership Center of Andrews University. It is designed to encourage an ongoing conservation between scholars and practitioners in applied Christian leadership theory.
Leseprobe

Trends adventistischer Führung

„Trends adventistischer Führung“ In der Zeitschrift Ministry vom Juni 2013 erörtert Stanley Patterson „Trends, die adventistische Leiter bewältigen müssen.“
In welchem Verhältnis stehen Führungsprinzipien in Profit/Non-Profit Organisationen zu den adventistischen Führungsprinzipien? In unserer Freikirche liegt Autorität in allen Fragen bei der Gemeinde. In örtlichen Belangen bei der Ortsgemeinde, in globalen Fragen bei der globalen Gemeinde. Das repräsentative Führungsmodell ist ein Modell der hierarchischen Ordnung und nicht der hierarchischen Macht. Wie kann in einer schnell wachsenden globalen Weltkirche gewährleistet bleiben, dass die Stimme der Gemeinde auf allen Ebenen auch wirklich gehört werden kann? Wie müssen wir kommunizieren, damit die „Gemeinde“ auch alle Informationen abrufen kann, die sie zu reifen Entscheidungen auf allen Ebenen befähigt? Wie können unsere Führungskräfte in den oftmals weit entfernten Dienststellen noch in „Kontakt“ zur Gemeinde bleiben? Wie hält die Gemeinde noch Kontakt zu den Dienststellen? Was passiert, wenn die „Gemeinde“ den Eindruck hat, die „Arbeit“ der Dienststelle hat keinen spürbaren Einfluss mehr auf sie als Gemeinde?
Sind Pastoren Angestellte der Dienststellen? Erhalten Pastoren ihr Gehalt von der Dienststelle – als Bezahlung für ihre Leistung? Im Kontext der Adventgeschichte bekam er sein Gehalt, damit er vollzeitlich dienen konnte. Führt der Pastor den Auftrag aus, den er von der Dienststelle bekommt – als der angestellte Hirte. Oder ist der örtliche Pastor der eigenständige, selbstverantwortliche Hirte, der aufgrund seiner intrinsischen Motivation arbeitet? Ein Artikel, der sich vollständig zu lesen lohnt.

Führen mit einem Regelwerk

Wenn eine Organisation Wirkung erzielen will, braucht sie die Übereinstimmung derer, die sie tragen. Sie braucht Identität, Gemeinsamkeit, Geschlossenheit und Ordnung. Ordnende Regeln sind darum in einer Organisation unverzichtbar...
Wenn eine Organisation Wirkung erzielen will, braucht sie aber auch die Kreativität derer, die sie tragen. Sie braucht Individualität, Vielfalt, Variation und Freiheit...
Die größte Herausforderung für das Führen mit Regelwerk liegt darin, diese beiden unterschiedlichen Anforderungen gedeihlich zusammenzuführen und die Spannung, die zwischen ihnen liegt, sinnvoll zu nutzen. Das geschieht nur dort, wo Regeln zielorientiert und flexibel angewendet werden.
Lothar Wilhelm zeigt einen Weg auf, wie dies geschehen kann.

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